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Termine

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Termine LAG Jungenarbeit
November 2012
22. und 23.
November 2012
Seminar III

Praxis begleitender Qualifizierungskurs
Von der Arbeit mit Jungen zur Jungenarbeit
ein Angebot von LVR-Landesjugendamt Rheinland und der LAG Jungenarbeit in NRW.
Die Fortbildung besteht aus einem Qualifizierungsmodul (zwei dreitägige Seminare zu den Grundlagen der geschlechtsbezogenen Arbeit mit Jungen), einem mehrmonatigen Praxismodul sowie einem zweitägigen abschließenden Reflexionsmodul.

Seminarleitung: Dirk Achterwinter und Theodor Brocks
Ort: Sportschule Hennef
Flyer zum Qualifizierungskurs als
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Juni 2012
13. bis 15.
Juni 2012
Seminar II

Praxis begleitender Qualifizierungskurs
Von der Arbeit mit Jungen zur Jungenarbeit
ein Angebot von LVR-Landesjugendamt Rheinland und der LAG Jungenarbeit in NRW.
Die Fortbildung besteht aus einem Qualifizierungsmodul (zwei dreitägige Seminare zu den Grundlagen der geschlechtsbezogenen Arbeit mit Jungen), einem mehrmonatigen Praxismodul sowie einem zweitägigen abschließenden Reflexionsmodul.

Seminarleitung: Dirk Achterwinter und Theodor Brocks
Ort: Sportschule Hennef
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4. und 5.
Juni 2012
Jungs erreichen - Von der Arbeit mit Jungen zur Jungenarbeit
Modul 4
Ein vier-teiliges, praxisbegleitendes Qualifizierungsangebot für Männer in Jugendarbeit und Jugendhilfe, in Schule.
Kooperation mit dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe/Jugendhof Vlotho
Jungen – ganze Kerle oder das neue schwache Geschlecht? Jungen fallen auf: mit schlechten Pisa-Tests und Schulabschlüssen, durch aggressives Verhalten und Jugendkriminalität, Alkohol-Exzesse, Flucht in virtuelle Welten und spätere Arbeitslosigkeit.
Jungen haben es nicht leicht - und sie machen es uns nicht leicht. Jungen haben Probleme - und sie machen uns welche. Deshalb wird auch der Ruf nach „Fachmännern“ immer lauter – nach männlichen Fachkräften, die verstehen, was Jungen wollen und brauchen. Sie sollen Jungen dabei unterstützen, eigenverantwortliche und gemeinschaftsfähige Männer zu werden.
Einen klaren gesetzlichen Auftrag für Jungenarbeit gibt es allerdings nicht erst, seitdem die Medien die „Jungen-Katastrophe“ heraufbeschwören. Das Kinder- und Jugendhilfegesetz definiert geschlechtsbezogene Arbeit mit Jungen (und Mädchen) als Querschnittsaufgabe.
Kurz: Jungenarbeit ist ein Qualitätsmerkmal geworden, an dem sich Jugendarbeit, Jugendhilfe, Schule und auch Kita messen muss.
Referenten: Michael Drogand-Strud, LAG Jungenarbeit NRW
Michael Cremers, Dissens e. V., Berlin
Kontakt und weitere Infos beim Landschaftsverband Westfalen Lippe/Jugendhof Vlotho, 32602 Vlotho. Ansprechpartner ist David Kremer,
Telefon 05733/ 923-327, David.Kremer@lwl.org oder bei der
Fachstelle Jungenarbeit NRW
Informationen und Anmeldung als
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Mai 2012
10. Mai 2012 12. Konferenz "Praxis der Jungenarbeit"
Die Reihe, eine Kooperation des LVR-Landesjugendamts Rheinland mit dem Paritätischen Jugendwerk NRW und der Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit in NRW e.V., findet seit 1999 statt. Männliche Fachkräfte aus allen Arbeitsfeldern der Kinder- und Jugendhilfe sowie aus dem Bereich Schule, die mit Jungen arbeiten, haben hier regelmäßig die Möglichkeit zum fachlichen Austausch über Erkenntnisse der Forschung und können gute Praxismodelle kennen lernen.
Ort: LVR in Köln
Mehr Informationen bei der Fachstelle Jungenarbeit NRW
April 2012
26. und 27.
April 2012
Gender Crossing
Crosswork als geschlechterpädagogisches Konzept
(für weibliche und männliche Fach- und Lehrkräfte) In dieser Fortbildung steht der pädagogische Umgang von Pädagoginnen mit Jungen und Pädagogen mit Mädchen im Mittelpunkt. Dieser sogenannte Crossworkansatz wird unter geschlechtsbezogenen Vorzeichen als Ansatz erläutert und anhand konkreter Situationen aus dem Alltag der Teilnehmenden reflektiert. Die Dynamiken der pädagogischen Arbeit in geschlechtshomogenen und -heterogenen Räumen und die eigene Haltung stehen dabei im Mittelpunkt der Betrachtungen.

Referenten:
Michael Drogand-Strud
Diplom Sozialwissenschaftler und Gestaltberater; Fort- & Weiterbildungen zu Gender, Jungen, Geschlechtsbezogener Pädagogik; 12 Jahre Bildungsreferent im Leitungsteam der HVHS „Alte Molkerei Frille“; Vorstandsmitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit & der Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit in NRW.
Mart Busche
Dipl. Pol., Berlin ist freie Mitarbeiter_in in der Mädchen- und Jungenarbeit in der Heimvolkshochschule „Alte Molkerei Frille“, Wissenschaftliche Mitarbeiter_in bei Dissens e.V. (Berlin) mit den Schwerpunkten Männlichkeiten und Gewalt und Leiter_in des EU-Projekts „IGIV“ zur Implementierung intersektionaler Gewaltprävention, Gendertrainer_in und Queer-Aktivist_in
Teilnahmebeitrag: 150,- Euro
Ort: Fritz-Henßler-Haus, Dortmund
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Fortbildung als
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März 2012
28. bis 30.
März 2012
Seminar I

Praxis begleitender Qualifizierungskurs
Von der Arbeit mit Jungen zur Jungenarbeit
ein Angebot von LVR-Landesjugendamt Rheinland und der LAG Jungenarbeit in NRW.
Die Fortbildung besteht aus einem Qualifizierungsmodul (zwei dreitägige Seminare zu den Grundlagen der geschlechtsbezogenen Arbeit mit Jungen), einem mehrmonatigen Praxismodul sowie einem zweitägigen abschließenden Reflexionsmodul.

Seminarleitung: Dirk Achterwinter und Theodor Brocks
Ort: Sportschule Hennef
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7. März 2012 Irgendwie anders?!
Umgang mit "schwierigen" Jungs oder:
"Ein Junge aus meiner Einrichtung, der mich stark beschäftigt"


Jungen, die Pädagoginnen herausfordern und versuchen uns unsere Grenzen aufzuzeigen, offenbaren durch ihre Art ganz viel von sich selbst. Im pädagogischen Alltag kann dieses Verhalten, diese „Auffälligkeit“ ein gutes Mittel sein, um Jungen besser zu verstehen.
Die Veranstaltung hat zwei Schwerpunkte:
1. Sechs Leitsätze zum Umgang mit „schwierigen" Jungen - der Versuch einer theoretischen Annäherung.
2. Anhand von Fallbeispielen, die die Teilnehmerinnen selber mit- und einbringen, erfolgt eine ganz konkrete Fallarbeit über vorgestellte „schwierige" Jungen.
(für weibliche Fach- und Lehrkräftebildung)
Dirk Achterwinter, Bielefeld
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1. März 2012 Ressourcen fördern:
Geschlechtsbewusste Arbeit mit Jungen in Ganztagsschulen
Teil 4: Erfolgreiches Handeln

9.30-17.00 Uhr im Fritz-Henßler-Haus,
Geschwister-Scholl-Str. 33-37, 44135 Dortmund
Kosten für 4 Tage (nur komplett buchbar!): 400,00 Euro
(für Pädagogisch tätige Männer in Ganztagsschulen mit keiner oder sehr wenig Erfahrungen in der Jungenarbeit)
Seminarleitung: Uwe Bleicher, Institut für Persönlichkeitsentwicklung(IFP), Bielefeld und Theodor Brocks, Jungen- und Männerberatung, Köln
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Dezember 2011
12.-14.12.
!Neu:
Termin wurde verschoben!
Jungs erreichen - Von der Arbeit mit Jungen zur Jungenarbeit
Modul 2
Ein vier-teiliges, praxisbegleitendes Qualifizierungsangebot für Männer in Jugendarbeit und Jugendhilfe, in Schule.
Kooperation mit dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe/Jugendhof Vlotho
Jungen – ganze Kerle oder das neue schwache Geschlecht? Jungen fallen auf: mit schlechten Pisa-Tests und Schulabschlüssen, durch aggressives Verhalten und Jugendkriminalität, Alkohol-Exzesse, Flucht in virtuelle Welten und spätere Arbeitslosigkeit.
Jungen haben es nicht leicht - und sie machen es uns nicht leicht. Jungen haben Probleme - und sie machen uns welche. Deshalb wird auch der Ruf nach „Fachmännern“ immer lauter – nach männlichen Fachkräften, die verstehen, was Jungen wollen und brauchen. Sie sollen Jungen dabei unterstützen, eigenverantwortliche und gemeinschaftsfähige Männer zu werden.
Einen klaren gesetzlichen Auftrag für Jungenarbeit gibt es allerdings nicht erst, seitdem die Medien die „Jungen-Katastrophe“ heraufbeschwören. Das Kinder- und Jugendhilfegesetz definiert geschlechtsbezogene Arbeit mit Jungen (und Mädchen) als Querschnittsaufgabe.
Kurz: Jungenarbeit ist ein Qualitätsmerkmal geworden, an dem sich Jugendarbeit, Jugendhilfe, Schule und auch Kita messen muss.
Referenten: Michael Drogand-Strud, LAG Jungenarbeit NRW
Michael Cremers, Dissens e. V., Berlin
Kontakt und weitere Infos beim Landschaftsverband Westfalen Lippe/Jugendhof Vlotho, 32602 Vlotho. Ansprechpartner ist David Kremer,
Telefon 05733/ 923-327, David.Kremer@lwl.org oder bei der
Fachstelle Jungenarbeit NRW
Informationen und Anmeldung als
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8.12. Ressourcen fördern:
Geschlechtsbewusste Arbeit mit Jungen in Ganztagsschulen
Teil 3: Pädagogische Werkzeuge

9.30-17.00 Uhr im Fritz-Henßler-Haus,
Geschwister-Scholl-Str. 33-37, 44135 Dortmund
Kosten für 4 Tage (nur komplett buchbar!): 400,00 Euro
(für Pädagogisch tätige Männer in Ganztagsschulen mit keiner oder sehr wenig Erfahrungen in der Jungenarbeit)
Seminarleitung: Uwe Bleicher, Institut für Persönlichkeitsentwicklung(IFP), Bielefeld und Theodor Brocks, Jungen- und Männerberatung, Köln
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6.12. Mit Jungenarbeit beginnen!
Von der Projektidee zur gelingenden Umsetzung

Die Veranstaltung soll die Teilnehmenden dabei unterstützen, die eigene Projektidee, mit Rückgriff auf entwickelte Qualitätsstandards geschlechtsbezogener Jungenarbeit, weiter zu entwickeln. Ergänzend werden Ansätze praktischer Jungenarbeit und ihre Fallstricke vorgestellt und erprobt, die erste Hinweise auf methodische Umsetzungsmöglichkeiten bieten.
Ziel der Fortbildung ist es somit die verschiedenen Aspekte gelingender Praxis von Jungenarbeit zu thematisieren und zu konkretisieren und auf dieser Grundlage erste Schritte in eine eigene gelingende Praxis zu gehen.

Kosten: 75 Euro
Ort: Reinoldinum, Schwanenwall 34, 44135 Dortmund
mit Sandro Dell'Anna
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1.12. Irgendwie anders?!
"ächz, stöhn, auch das noch" - Bewegungs- und Spielaufgaben besonders für Jungen

Für neugierige und prozessoffene Interessierte, die auch Lust haben sich selbst zu bewegen und bewegen zu lassen
In dem Wissen, dass es keine Methoden für Jungenarbeit gibt, sondern nur den differenzierten Blick auf Jungen, fallen sie uns dennoch immer wieder auf, springen sie uns in’s Auge: Sie haben erhöhten Bewegungsbedarf, sie können sich (scheinbar) nur kurze Zeit konzentrieren, sie fordern uns immer wieder heraus oder besser formuliert: Sie fordern uns.
Meine Ausgangsfrage lautet: Wer ist flexibler, die Jungen oder wir? Es geht darum mit den Jungen das Ziel zu erreichen, um das es im Zusammentreffen mit den Jungen geht, sei es im schulischen Kontext, im Ganztag, in der offenen Jungenarbeit, kurz im professionellem Kontakt mit den Jungen. Ziel des heutigen Tages ist es zwei Komplexe rauszuarbeiten, pardon herauszuspielen:
Was gibt es an erfolgreichen Bewegungsaufgaben, wann kann ich sie am sinnvollsten einsetzen und vor allem:
Wie kann ich sie effektiv nutzen? Wie kann
ich sie (Jungenadäquat) reflektieren?
Die zweite "Spielwiese" ist es sich fit machen zu lassen, um das eigene Wissen effektiver einzusetzen und die eigene Haltung zu klären. Dies passiert mittels kollegialer Beratung und Coaching Methoden. JedeR bringt genau eine, seine/ihre erfolgreichste eingesetzte Bewegungs- und Spielaufgabe mit.
(für weibliche und männliche Fach- und Lehrkräftebildung)
Ort: Reinoldinum, Schwanenwall 34, 44135 Dortmund
Michael Meurer, Landessportbund NRW – Sportjugend NRW, Detmold
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November 2011
30.11. Irgendwie anders?!
Ich als Mann vor einer Gruppe mit Jungs. Wie fülle ich meine Rolle, um mit der Gruppe Jungs gut arbeiten zu können?

Ich als Mann vor einer Gruppe mit Jungen, ich als Vorbild für gelebt Männlichkeit. Was sind meine Stärken, was sind meine Schwächen. Wie sehe ich mich selber, wie sehen mich wohl die Jungen? Welche Wechselwirkungen zwischen mir und der Gruppe, einzelnen untereinander und mir und einzelnen beeinflussen die inhaltliche qualifizierte Arbeit?
Ziel ist es, sich als Mann seiner eigenen Fähigkeiten bewusster zu werden und diese zu nutzen, um z.B. Gruppensituationen besser gestalten zu können, Konflikte zu vermeiden oder ggf. besser gestalten zu können.
Die Bereitschaft sich selber einzubringen wird vorausgesetzt.
Achtung für Männer die im Schuldienst arbeiten: Dieses Tagesseminar kann keine umfangreiche didaktische Fortbildung ersetzen.
(für männliche Fach- und Lehrkräftebildung)
Ort: Reinoldinum, Schwanenwall 34, 44135 Dortmund
Dirk Achterwinter, Bielefeld
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24. und 25.11. Von der Arbeit mit Jungen zur Jungenarbeit - Ein praxisbegleitendes Qualifizierungsangebot für männliche Fachkräfte
Jungs erreichen - "Handwerkszeug" und Haltung sind gefragt

(insgesamt drei Termine)
Theodor Brocks und Dirk Achterwinter
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23.11. Ressourcen fördern:
Geschlechtsbewusste Arbeit mit Jungen in Ganztagsschulen
Teil 2: Mich verstehen

9.30-17.00 Uhr im Fritz-Henßler-Haus,
Geschwister-Scholl-Str. 33-37, 44135 Dortmund
Kosten für 4 Tage (nur komplett buchbar!): 400,00 Euro
(für Pädagogisch tätige Männer in Ganztagsschulen mit keiner oder sehr wenig Erfahrungen in der Jungenarbeit)
Seminarleitung: Uwe Bleicher, Institut für Persönlichkeitsentwicklung(IFP), Bielefeld und Theodor Brocks, Jungen- und Männerberatung, Köln
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22.11. Irgendwie anders?!
Crosswork und reflexive Koedukation - Geschlechtsbezogene Herausforderungen

Die Kategorie Geschlecht fungiert in Jugendgruppen oft als dynamisierender Faktor, der ein pädagogisches Handeln erschweren kann. Auch das Geschlecht der pädagogischen Fachkraft spielt in geschlechtshomogenen oder heterogenen Gruppen mitunter eine Rolle und kann z.B. instrumentalisiert oder als Aufhänger für kleine Machtspiele zwischen Jugendlichen und Erwachsenen dienen. Aus der Statusungleichheit im pädagogischen Setting und Unterschieden in Alter, Geschlecht, Ethnizität etc. kann sich ein Hierarchiegeflecht ergeben, das wir analytisch entwirren und anhand konkreter Situationen reflektieren wollen. Es geht uns dabei nicht um die Dramatisierung der Kategorie Geschlecht, sondern um ein angemessenes, unterstützendes pädagogisches Handeln, das auf einer ausgewogenen Situationsanalyse fußt und mit der eigenen (Macht)Position darin bewusst umgeht.
Neben einigen Inputs zu geschlechtsbezogenen Dynamiken aus den Bereichen der Jungen- und Mädchenarbeit sowie der geschlechtsbezogenen Koedukation gibt die Fortbildung Raum für Austausch und Bearbeitung konkreter Situationen aus dem Berufsalltag.
(für weiblich und männliche Fach- und Lehrkräftebildung)
Ort: Reinoldinum, Schwanenwall 34, 44135 Dortmund
Michael Drogand-Strud, Heimvolkshochschule "Alte Molkerei Frille", Petershagen
Mart Busche, Berlin
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Achtung!
11.11.
Achtung!
Die Veranstaltung:
Mit Jungenarbeit beginnen!
Von der Projektidee zur gelingenden Umsetzung

Ort: Reinoldinum, Schwanenwall 34, 44135 Dortmund
mit Sandro Dell'Anna
ist auf den 6.12.2011 verlegt worden. Zu dem Datum gibt es weitere Infos in diesem Kalender.
10.11. Ressourcen fördern:
Geschlechtsbewusste Arbeit mit Jungen in Ganztagsschulen
Teil 1: Jungen verstehen

9.30-17.00 Uhr im Fritz-Henßler-Haus,
Geschwister-Scholl-Str. 33-37, 44135 Dortmund
Kosten für 4 Tage (nur komplett buchbar!): 400,00 Euro
(für Pädagogisch tätige Männer in Ganztagsschulen mit keiner oder sehr wenig Erfahrungen in der Jungenarbeit)
Seminarleitung: Uwe Bleicher, Institut für Persönlichkeitsentwicklung(IFP), Bielefeld und Theodor Brocks, Jungen- und Männerberatung, Köln
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Oktober 2011
12.-14.10. Jungs erreichen - Von der Arbeit mit Jungen zur Jungenarbeit
Modul 1
Ein vier-teiliges, praxisbegleitendes Qualifizierungsangebot für Männer in Jugendarbeit und Jugendhilfe, in Schule.
Kooperation mit dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe/Jugendhof Vlotho
Jungen – ganze Kerle oder das neue schwache Geschlecht? Jungen fallen auf: mit schlechten Pisa-Tests und Schulabschlüssen, durch aggressives Verhalten und Jugendkriminalität, Alkohol-Exzesse, Flucht in virtuelle Welten und spätere Arbeitslosigkeit.
Jungen haben es nicht leicht - und sie machen es uns nicht leicht. Jungen haben Probleme - und sie machen uns welche. Deshalb wird auch der Ruf nach „Fachmännern“ immer lauter – nach männlichen Fachkräften, die verstehen, was Jungen wollen und brauchen. Sie sollen Jungen dabei unterstützen, eigenverantwortliche und gemeinschaftsfähige Männer zu werden.
Einen klaren gesetzlichen Auftrag für Jungenarbeit gibt es allerdings nicht erst, seitdem die Medien die „Jungen-Katastrophe“ heraufbeschwören. Das Kinder- und Jugendhilfegesetz definiert geschlechtsbezogene Arbeit mit Jungen (und Mädchen) als Querschnittsaufgabe.
Kurz: Jungenarbeit ist ein Qualitätsmerkmal geworden, an dem sich Jugendarbeit, Jugendhilfe, Schule und auch Kita messen muss.
Referenten: Michael Drogand-Strud, LAG Jungenarbeit NRW
Michael Cremers, Dissens e. V., Berlin
Kontakt und weitere Infos beim Landschaftsverband Westfalen Lippe/Jugendhof Vlotho, 32602 Vlotho. Ansprechpartner ist David Kremer,
Telefon 05733/ 923-327, David.Kremer@lwl.org oder bei der
Fachstelle Jungenarbeit NRW
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5.10. Irgendwie anders?!
Umgang mit "schwierigen" Jungs oder:
"Ein Junge aus meiner Einrichtung, der mich stark beschäftigt"


Jungen, die Pädagoginnen herausfordern und versuchen uns unsere Grenzen aufzuzeigen, offenbaren durch ihre Art ganz viel von sich selbst. Im pädagogischen Alltag kann dieses Verhalten, diese „Auffälligkeit“ ein gutes Mittel sein, um Jungen besser zu verstehen.
Die Veranstaltung hat zwei Schwerpunkte:
1. Sechs Leitsätze zum Umgang mit „schwierigen" Jungen - der Versuch einer theoretischen Annäherung.
2. Anhand von Fallbeispielen, die die Teilnehmerinnen selber mit- und einbringen, erfolgt eine ganz konkrete Fallarbeit über vorgestellte „schwierige" Jungen.
In der direkten Fallbesprechung wird mit unterschiedlichen Methoden gearbeitet, die die Teilnehmerinnen dann auch in ihren Teams anwenden können.
(für weibliche Fach- und Lehrkräftebildung)
Ort: Reinoldinum, Schwanenwall 34, 44135 Dortmund
Dirk Achterwinter, Bielefeld
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September 2011
9.9. Von der Praxis für die Praxis
Konzeptentwicklung und Qualitätssicherung in der Jungenarbeit
Aktuell wird viel über Jungen als „vermeintliche“ Bildungsverlierer diskutiert und vermehrt die Umsetzung von Jungenarbeit an Schulen und im GanzTag gefordert.
Dies führt allerdings mit sich, dass "neu" über Konzipierung von Jungenarbeit nachzudenken ist und Maßnahmen einer fortlaufenden Dokumentation, Qualitätssicherung und Fortschreibung zwingend notwendig erscheinen.
Die Veranstaltung bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit des Starts in die Konzeptentwicklung oder der Überprüfung bereits bestehender Konzepte von eigenen Angeboten und Maßnahmen.
- Was ist also bei der Konzipierung von Jungenarbeit zu beachten?
- Was sind Qualitätsstandards und Ziele von Jungenarbeit?
- WIe lassen sich diese in der Praxis umsetzen?
- Welche Dokumentationsverfahren haben sich bewährt?
Dieses sind Fragen, an denen inhaltlich gearbeitet wird. Ziel ist, dass sich für die Teilnehmenden Ideen für weitere Schritte und/oder eine erweiterte Perspektive auf bestehende Konzepte
erschließt.
Referent: Sandro Dell'Anna (Diplom Pädagoge) ist geschäftsführender Bildungsreferent der LAG Jungenarbeit NRW und leitet die Fachstelle Jungenarbeit NRW
9.9.2011, 10.00-16.00 Uhr
Familienzentrum
Philipp-Neri-Weg 4, Aachen
Veranstalter: ax-o e.V.
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Juli 2011
13.7. Irgendwie anders?!
"Der beste Sex und die wahre Liebe" - Sexualpädagogik mit Jungen

Mit Jungen zum Thema Sexualität zu arbeiten, löst bei ihnen Scheu und spektakuläre Fantasien aus. Häufig schöpfen sie ihr Wissen über Sexualität von ihren Kumpels, ihren Freundinnen und aus den Medien und übernehmen es unreflektiert. Jemand anderes zu erleben, die eigenen und die Wünsche und Vorstellungen der anderen kennen zu lernen, hilft, sein Wissen abzugleichen, sich selber einzuordnen und gleichzeitig mitzubekommen, was wichtig ist und worauf es ankommt. Körperliche Übungen und Informationen über den eigenen Körper helfen mit sich im Innern klar zu kommen und sich in seinem sich verändernden Körper zurechtzufinden und ihn zu akzeptieren.
Gefragt sind hierbei Männer, die sich Jungen als Gesprächspartner zur Verfügung stellen. Sie sollten kompetent in Sachen Sexualität sein und Jungen die Möglichkeiten geben, die eigenen Grenzen und die der anderen mit zu erleben und zu akzeptieren.
Mit einem tiefergehendem Verständnis über Sexualität sollen spezielle Aspekte der männlichen Sozialisation und der Sexualentwicklung sowie jungenspezifische Themenbereiche besprochen werden. Ein Schwerpunkt liegt auf verschiedene Methoden, die eine Arbeit mit Jungen zu den unterschiedlichsten Themenbereiche in der Sexualität ermöglichen.
(für männliche Fach- und Lehrkräftebildung)
Ort: Reinoldinum, Schwanenwall 34, 44135 Dortmund
Christof Sievers, Drogenberatung Westvest, Marl
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6. bis 8.7. Von der Arbeit mit Jungen zur Jungenarbeit - Ein praxisbegleitendes Qualifizierungsangebot für männliche Fachkräfte
Jungs erreichen - "Handwerkszeug" und Haltung sind gefragt

(insgesamt drei Termine)
Theodor Brocks und Dirk Achterwinter
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5.7. Irgendwie anders?!
"Ist ja endgeil!" - Jungen und Porno

Pornographie ist zwar kein modernes Phänomen. Bereits in Höhlenmalereien sind Darstellungen sexueller Handlungen zu finden, ebenso wie auf antiken Vasen oder im Kamasutra. In der abendländischen Kultur, unter dem Einfluss der Kirche als Sünde verpönt, wird das Thema „Pornographie“ mit der Verbreitung des Internets und die damit verbundene „einfache“ Zugänglichkeit zu pornographischen Darstellungen erneut diskutiert.
Es ist festzustellen, dass Pornographie im Alltag von Jungen eine immer größere Rolle spielt. Sie ist für viele, auch für jüngere Jugendliche, leicht zugänglich geworden und wird lustvoll und schamhaft erlebt. Der Pornokonsum zeigt sich auch im pädagogischen Alltag: Videos werden verteilt und angesehen, merkwürdige Fragen gestellt, stark sexualisiertes Verhalten gezeigt und Sprache provozierend eingesetzt.
Eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Thematik steht noch am Anfang. Untersuchungen über das (quantitative) Angebot pornographischer Medieninhalte sowie deren Nutzung und deren Wirkungen auf die Rezipienten sind im Vergleich zu anderen Themen (z.B. „Medien und Gewalt“) eher selten zu finden. Insbesondere für die Altersgruppe der Kinder und Jugendlichen liegen zu diesen Fragen bislang kaum Ergebnisse vor. Jedoch bin ich als Pädagogin mit diesem weit verbreiteten Phänomen bei Jungen jetzt gefragt? Wie soll ich angemessen reagieren? Was kann ich tolerieren, wo muss ich einschreiten? Können Jungen mit mir über ihre Erfahrungen in den Medien / im Netz reden? Kann oder soll ich dieses Thema methodisch aufarbeiten?
Im Rahmen dieser Fortbildung werden diese Fragen aufgegriffen, aus sexual- und medienpädagogischen Blickwinkeln beleuchtet und methodische Herangehensweisen an dieses heiße Eisen vorgestellt und diskutiert.
(für weibliche Fach- und Lehrkräftebildung)
Ort: Reinoldinum, Schwanenwall 34, 44135 Dortmund
Christof Sievers, Drogenberatung Westvest, Marl
Meinhard Schreiber, pro familia Marl und Recklinghausen
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Juni 2011
30.6. Irgendwie anders?!
Jungs und Schule....zwei Welten?
Jungen in Schule und Schulsozialarbeit

10.00-16.00 Uhr
Schule und Jungs, das ist ein brisantes Thema, mit dem Lehrer und Lehrerinnen, wie soziale und pädagogische Fachkräfte in Schule und Schulsozialarbeit ständig konfrontiert sind. Die einen sehen die Jungs längst von den Mädchen abgehängt und bezeichnen sie als Bildungsverlierer und Risikoschüler, andere sehen, dass Störungen, Abwertungen und der größte Teil der Aufmerksamkeit (immer noch) bei den Jungen liegt.
Jungen sind aber nicht generell Täter oder Opfer, sondern stehen – auch in der Institution Schule – unter einem geschlechtsgebundenem Anpassungsdruck, mit dem sie unterschiedlich umgehen. Zugleich wendet sich sowohl der Unterricht, wie andere pädagogische Interventionen in Schule und Schulsozialarbeit, oft nicht mit einem geschlechtsbewussten Blick an die Schüler und Schülerinnen.
In dieser Veranstaltung geht es zunächst um die Frage, mit welchen Themen und Anforderungen sich Jungen in ihrer Sozialisation auseinandersetzen müssen und mit welcher Haltung Pädagoginnen und Pädagogen ihnen begegnen. Im Anschluss soll besonders der Blick auf das eigene pädagogische Angebot und die Ansatzpunkte eigenen Handelns Thema werden. Methodisch ist ein Vortragsgespräch als Input geplant. Darüber hinaus sind Standbildarbeit und pädagogische Methoden zum Ausprobieren vorgesehen.
Auf Wunsch kann auch eine Fallberatung erfolgen.
(für männliche und weibliche Fach- und Lehrkräfte)
Ort: Reinoldinum, Schwanenwall 34, 44135 Dortmund
Michael Drogand-Strud,
Heimvolkshochschule „Alte Molkerei Frille“, Petershagen
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29.6. Irgendwie anders?!
Laute Macker, leise Träumer? Jungen im Kindergarten

In einer Zeit des gesellschaftlichen Wandels traditioneller Männerbilder brauchen Jungen schon früh im Kindergartenalter die bewusste Unterstützung bei der Entwicklung einer Geschlechtsidentität, um ihre Zukunftschancen verbessern zu können.
Alltagsszenen geschlechterbewusst wahrnehmen und Konflikte geschlechtergerecht lösen zu lernen erweitert die Handlungsmöglichkeiten und erweitert die Professionalität der Erziehenden. Darüber hinaus werden methodische Anregungen und Tipps zur Gestaltung von Rahmenbedingungen in Kindergärten vermittelt.
(für weibliche und männliche Fach- und Lehrkräftebildung)
Ort: Reinoldinum, Schwanenwall 34, 44135 Dortmund
Bernd Hellbusch, Gelsenkirchen
Esther Morét, Gelsenkirchen
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21.6. In der Fortbildungsreihe: Mädchen und Jungen im Blick
Geschlechterbewusste Pädagogik in weiterführenden Schulen - Teil 4
Wege zur gelingenden Praxis?!

Praxis der Mädchen- und Jungenarbeit, pädagogische Beziehung, Praxisprojekte, Ideen und Konzeptentwicklung
für Lehrkräfte und Fachkräfte aus der Schulsozialarbeit
(für Männer und Frauen)
Beate Vinke (LAG Mädchenarbeit in NRW) &
Sandro Dell'Anna (LAG Jungenarbeit NRW)
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16.6. Irgendwie anders?!
"Ist ja endgeil!" - Jungen und Porno

Pornographie ist zwar kein modernes Phänomen. Bereits in Höhlenmalereien sind Darstellungen sexueller Handlungen zu finden, ebenso wie auf antiken Vasen oder im Kamasutra. In der abendländischen Kultur, unter dem Einfluss der Kirche als Sünde verpönt, wird das Thema „Pornographie“ mit der Verbreitung des Internets und die damit verbundene „einfache“ Zugänglichkeit zu pornographischen Darstellungen erneut diskutiert.
Es ist festzustellen, dass Pornographie im Alltag von Jungen eine immer größere Rolle spielt. Sie ist für viele, auch für jüngere Jugendliche, leicht zugänglich geworden und wird lustvoll und schamhaft erlebt. Der Pornokonsum zeigt sich auch im pädagogischen Alltag: Videos werden verteilt und angesehen, merkwürdige Fragen gestellt, stark sexualisiertes Verhalten gezeigt und Sprache provozierend eingesetzt.
(für männliche Fach- und Lehrkräftebildung)
Ort: Reinoldinum, Schwanenwall 34, 44135 Dortmund
Christof Sievers, Drogenberatung Westvest, Marl
Meinhard Schreiber, pro familia Marl und Recklinghausen
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Mai 2011
18.5. Irgendwie anders?!
"Max Mustermann" – Methoden zum Thema Männlichkeit

Männlichkeit ist zentraler Bestandteil der Jungenarbeit. Sie umfasst kulturell dem Mann zugeschriebene Eigenschaften im Gegensatz zum „Mannsein“, was die tatsächlich gelebte Vielfalt repräsentiert. Es ist festzustellen, dass es den neuen Mann mit klar definiertem Rollenauftrag und festen Sitz in der Gesellschaft nicht (mehr) gibt und auch in nächster Zeit nicht geben wird. Jeder Junge muss seinen eigenen Weg zu seiner Geschlechtsrolleninterpretation und seinem Mannsein finden. Es ist daher für Jungen wichtig, durch unterschiedliche Angebote und Zugangsmöglichkeiten Raum und Anregungen für Selbstfindung zu erhalten.
In der pädagogischen Praxis fällt es häufig schwer mit den Jungen hierüber ins Gespräch zu kommen. Helfen können hier Methoden, die die Möglichkeit bieten, die Vielfalt von Männlichkeiten zu verdeutlichen und die Jungen in ihrer Identitätssuche Identitätssuche unterstützen. Darüber hinaus können Methoden den Einstieg in diese Themengebiete erleichtern, aber auch unmittelbar und gezielt zum Thema machen.
Im Rahmen dieser Fortbildung wird Fachmännern die Möglichkeit gegeben, Methoden zur Männlichkeit und Jungesein kennen zu lernen, diese zu reflektieren sowie den eigenen Zielsetzungen und Rahmenbedingungen anzupassen.
(für männliche Fach- und Lehrkräftebildung)
Ort: Reinoldinum, Schwanenwall 34, 44135 Dortmund
Christof Sievers, Drogenberatung Westvest, Marl
Hendrik Müller, Fachstelle Jungenarbeit NRW, Dortmund
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10.5. In der Fortbildungsreihe: Mädchen und Jungen im Blick
Geschlechterbewusste Pädagogik in weiterführenden Schulen - Teil 3
Qualitäten von Mädchen- und Jungenarbeit?!

Standards und Ziele von Geschlechterpädagogik, z.B. der individuelle und gesellschaftliche Blick, Selbstbestimmung und Beteiligung, pädagogische Haltung
für Lehrkräfte und Fachkräfte aus der Schulsozialarbeit
(für Männer und Frauen)
Beate Vinke (LAG Mädchenarbeit in NRW) &
Sandro Dell'Anna (LAG Jungenarbeit NRW)
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10.5. Irgendwie anders?!
"Mut proben" - Jungen im Berufsorientierungsprozess begleiten - eine Herausforderung für jede/n Pädagogogin/en

Mädchen und Jungen planen ihren Eintritt ins Arbeitsleben - ihre Zukunft- anhand von unterschiedlichen Erfahrungswerten. Jungen stehen vor schwierigen Herausforderungen im Übergang von der Schule in den Beruf. Eine überdurchschnittliche Präsens an Hauptschulen, ein Wegbrechen von traditionellen Ausbildungsberufen und steigende Anforderungen der Firmen an soft skills erschwert es Jungen eine realistische Lebens – und Berufsplanung zu erarbeiten. Die Fokussierung der Jungen auf wenige Ausbildungsberufe bedingt eine unnatürliche Konkurrenz bei diesen, bei gleichzeitiger Nichtbesetzung freier Stellen in anderen Bereichen. Die Erwartungen an sich und aus der Umwelt stimmen mit den persönlichen Voraussetzungen und Ressourcen in den seltensten Fällen überein, was zu einer unrealistischen Lebens- und Berufsplanung führt.
Ziel der Fortbildung ist anhand der Erfahrungen aus dem 6. Modellprojekt der Landesinitiative Jungenarbeit "Mut proben - Jungen auf neuen Wegen in den Beruf" Handlungsmöglichkeiten, Methoden und Gesprächsansätze für eine erfolgreiche Jungenarbeit im Berufsorientierungsprozess vorzustellen und gemeinsame Konzeptideen zu entwickeln.
Diese Fortbildung richtet sich an Lehrer/innen, Pädagogen/-innen in Berufsvorbereitungs-
maßnahmen und Jugendwerkstätten sowie alle interessierten Fachmänner – und frauen.
Ort: Reinoldinum, Schwanenwall 34, 44135 Dortmund
Christian Gollmer, Coach e.V., Köln
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4.5. Irgendwie anders?!
Methoden der Gewaltprävention in interkulturellen Kontexten

Für mich ist notwendig und wichtig für eine echte lebendige Beziehung mit Jungen auch Stellung zu Grenzüberschreitung zu beziehen. Jungen wollen und müssen mit ihren Regelverletzungenund Übergriffen konfrontiert werden: verbale und körperliche Angriffe sowie sexistisch oder rassistisch motivierte Attacken bleiben bei mir nicht folgenlos. Dabei wähle ich auch schon mal eine paradoxe Intervention oder die Methode: „Auf Kleinigkeiten übertrieben zu reagieren!“ Ich machedanach deutlich, warum ich so reagiert habe und bespreche die angeblichen „Kleinigkeiten“, meist verbale Übergriffe. Mit dieser Methode setzte ich einerseits frühzeitig Duftmarken, anderseits können die Jungen anhand kleinerer Übergriffe lernen, was ihr Verhalten verursachen kann.
(für männliche Fach- und Lehrkräftebildung)
Ort: Reinoldinum, Schwanenwall 34, 44135 Dortmund
Theodor Brocks, Köln
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April 2011
11.4. Irgendwie anders?!
Jungen in der ICQ-Chat- / Messengerberatung

Mit dem technischen Fortschritt gibt es auch immer Veränderungen in der sozial- bzw. sexualpädagogischen Beratungsarbeit. Heute gibt es neben Telefon & Emailberatung auch immer häufiger Chatberatung. ICQ-Chat/Messengerberatung ist in diesem Segment neu und bietet die Möglichkeit Jugendliche erfolgreich mit ihrem Medium in ihrer Sexualität zu begleiten. In einem ersten Teil gibt dieses Seminars einen Einblick in die Funktionsweise des ICQ-Programms und zeigt welche Vorteile diese Form der Beratung gibt. In einem zweiten Teil geht es um die „Fallen“ in der Beratung und um die Frage welche Kompetenzen bzw. Regeln sie braucht.
(für männliche Fach- und Lehrkräftebildung)
im Reinoldinum, Schwanenwall 34, 44135 Dortmund
Alexander Daum, Münster
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5.4. Irgendwie anders?!
Jungs und Schule … zwei Welten? Jungen in Schule und
Schulsozialarbeit


Schule und Jungs, das ist ein brisantes Thema, mit dem Lehrer und Lehrerinnen, wie soziale und pädagogische Fachkräfte in Schule und Schulsozialarbeit ständig konfrontiert sind. Die einen sehen die Jungs längst von den Mädchen abgehängt und bezeichnen sie als Bildungsverlierer und Risikoschüler, andere sehen, dass Störungen, Abwertungen und der größte Teil der Aufmerksamkeit (immer noch) bei den Jungen liegt.
Jungen sind aber nicht generell Täter oder Opfer, sondern stehen - auch in der Institution Schule - unter einem geschlechtsgebundenem Anpassungsdruck, mit dem sie unterschiedlich umgehen. Zugleich wendet sich sowohl der Unterricht, wie andere pädagogische Interventionen in Schule und Schulsozialarbeit, oft nicht mit einem geschlechtsbewussten Blick an die Schüler und Schülerinnen.
In dieser Veranstaltung geht es zunächst um die Frage, mit welchen Themen und Anforderungen sich Jungen in ihrer Sozialisation auseinandersetzen müssen und mit welcher Haltung Pädagoginnen und Pädagogen ihnen begegnen. Im Anschluss soll besonders der Blick auf das eigene pädagogische Angebot und die Ansatzpunkte eigenen Handelns Thema werden.
(für weibliche und männliche Fach- und Lehrkräftebildung)
im Reinoldinum, Schwanenwall 34, 44135 Dortmund
Michael Drogand-Strud, Heimvolkshochschule "Alte Molkerei Frille", Petershagen
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März 2011
23.3. bis 25.3. Von der Arbeit mit Jungen zur Jungenarbeit - Ein praxisbegleitendes Qualifizierungsangebot für männliche Fachkräfte
Jungs erreichen - "Handwerkszeug" und Haltung sind gefragt

(insgesamt drei Termine)
Theodor Brocks und Dirk Achterwinter
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22.3. In der Fortbildungsreihe: Mädchen und Jungen im Blick
Geschlechterbewusste Pädagogik in weiterführenden Schulen - Teil 2
Müssen, Können, Wollen, Dürfen?!

Berufliche Motivationen und ihre biografischen und institutionellen Hintergründe. Wissen über Jungen und Mädchen, Bedarfe und Lebenslagen von Mädchen und Jungen
für Lehrkräfte und Fachkräfte aus der Schulsozialarbeit
(für Männer und Frauen)
Beate Vinke (LAG Mädchenarbeit in NRW) &
Sandro Dell'Anna (LAG Jungenarbeit NRW)
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21.3. Irgendwie anders?!
Biblische Männerbilder - stark, stärker, am stärksten!? Adam, Moses, David...

Wie werden „starke“ Männerfiguren aus Bibel und Koran wie Adam, Moses und David zu einem starken Thema der Jungenarbeit? Mit diesem Workshop bieten die beiden Referenten einen experimentellen Raum an, um die kreative Auseinandersetzung mit archetypischen biblischen Männer(vor)bildern im pädagogischen Alltag mit Jungen anzuregen und mit geschlechtsrefl ektierenden Aspekten zu verbinden.
Ort: Dortmund
Kooperationsveranstaltung mit der Ev. Schülerinnen- und Schülerarbeit in Westfalen (BK) e.V.
(für männliche und weibliche Fach- und Lehrkräfte)
Renato Liermann und Matthias Klose-Henrichs
eSw, Jugendbildungsstätte Berchum, Hagen
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16.3. Irgendwie anders?!
Darüber habe ich bisher noch nicht nachgedacht!
Zur Berufsorientierung und Lebensplanung von Jungen

Die Arbeit mit Mädchen und Jungen zur Berufs- und Lebensplanung ist im schulischen und außerschulischen Alltag immer eine Herausforderung. Denn zwischen dem Anspruch und den Möglichkeiten, an den Bedürfnissen der Schüler/innen orientierte Projekte innerhalb und außerhalb des Unterrichtes durchzuführen, klaffen oft große Lücken.
Ort: Dortmund
(für männliche und weibliche Fach- und Lehrkräfte)
Uli Boldt, Bielefeld
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1.3. Irgendwie anders?!
Mit Jungenarbeit beginnen!
Von der Projektidee zur gelingenden Umsetzung

Der § 9 Abs. 3 SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfegesetz) verpflichtet Träger der öffentlichen und freien Jugendhilfe dazu, in allen Angeboten und Maßnahmen die unterschiedlichen Lebenslagen von Mädchen und Jungen zu berücksichtigen, und auch der Landesjugendplan schreibt die geschlechtsbezogene Arbeit mit Jungen (und Mädchen) als Querschnittsaufgabe fest. Es stellt sich also nicht mehr so sehr die Frage, ob geschlechtsbezogen mit Jungen gearbeitet werden soll – sondern vielmehr wie dieses möglich ist und gelingen kann.
Ort: Dortmund
(für männliche Fach- und Lehrkräfte)
Sandro Dell'Anna (LAG Jungenarbeit NRW)
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Februar 2011
24.2. In der Fortbildungsreihe: Mädchen und Jungen im Blick
Geschlechterbewusste Pädagogik in weiterführenden Schulen - Teil 1
Anerzogen - angeboren?!

Von welchen Annahmen und Zielen gehen wir aus? Theoretische und konzeptionelle Grundlagen der Geschlechterpädagogik
für Lehrkräfte und Fachkräfte aus der Schulsozialarbeit
(für Männer und Frauen)
Beate Vinke (LAG Mädchenarbeit in NRW) &
Sandro Dell'Anna (LAG Jungenarbeit NRW)
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Januar 2011
31.1. Berufsbegleitender Qualifizierungskurs:
Ressourcen fördern: Geschlechterbewusste Arbeit mit Jungen in Ganztagsschulen
Teil 4: Erfolgreiches Handeln

(für männliche Fach- und Lehrkräfte)
Dirk Achterwinter & Uwe Bleicher
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Dezember 2010
8.12 Irgendwie anders?!
Crosswork und reflexive Koedukation – Geschlechtsbezogene Herausforderungen
(für weibliche und männliche Fach- und Lehrkräfte)
Michael Drogand-Strud & Mart Busche
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November 2010
25.11. Praxis der Jungenarbeit 11
Lebens- und Berufsperspektiven: Heute

Eine Kooperationsveranstaltung mit dem Paritätischen Jugendwerk NRW und dem Landesjugendamt Rheinland
(für männliche Fach- und Lehrkräfte)
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24.11. Irgendwie anders?!
„Geile Sache“ - Sexualpädagogisches Arbeiten mit Jungen
(für männliche Fach- und Lehrkräfte)
Martin Gnielka
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22.11. Berufsbegleitender Qualifizierungskurs:
Ressourcen fördern: Geschlechterbewusste Arbeit mit Jungen in Ganztagsschulen
Teil 3: Pädagogische Werkzeuge
(für männliche Fach- und Lehrkräfte)
Dirk Achterwinter & Uwe Bleicher
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15.11. Irgendwie anders?!
Als Frau mit Jungen sexualpädagogisch arbeiten
(für weibliche Fach- und Lehrkräfte)
Doris Eberhardt
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8.11. Berufsbegleitender Qualifizierungskurs:
Ressourcen fördern: Geschlechterbewusste Arbeit mit Jungen in Ganztagsschulen
Teil 2: mich verstehen
(für männliche Fach- und Lehrkräfte)
Dirk Achterwinter & Uwe Bleicher
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5.11. Irgendwie anders?!
Jungen nehmen sich Raum und Mädchen räumen auf? Grundlagen geschlechtsbezogener Pädagogik im Offenen Ganztag von Grundschulen
(für weibliche und männliche Fach- und Lehrkräfte)
Bernd Hellbusch & Ester Morét
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3.11. Irgendwie anders?!
„Max Mustermann“ - Methoden zum Thema Männlichkeit
(für männliche Fach- und Lehrkräfte)
Christof Sievers & Hendrik Müller
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Oktober 2010
25.10. Start des berufsbegleitenden Qualifizierungskurses:
Ressourcen fördern: Geschlechterbewusste Arbeit mit Jungen in Ganztagsschulen
Teil 1: Jungen verstehen
(für männliche Fach- und Lehrkräfte)
Dirk Achterwinter & Uwe Bleicher
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7.10. Irgendwie anders?!
Umgang mit schwierigen Jungs oder: "Ein Junge aus meiner Einrichtung, der mich stark beschäftigt"
(für weibliche Fach- und Lehrkräfte)
Dirk Achterwinter
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6.-8.10. Von der Arbeit mit Jungen zur Jungenarbeit
Ein praxisbegleitendes Qualifizierungsangebot für männliche Fachkräfte
(insgesamt drei Termine)
Christoph Kröger, Michael Cremers und Michael Drogand-Strud
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6.10. LAG Jungenarbeit NRW und LAG Mädchenarbeit in NRW laden gemeinsam zur Fachtagung ein
Selbstbewusst - eigensinnig - im Kontakt
Mädchen- und Jungenarbeit im Dialog

Soll die Umsetzung von Gender vor Ort gelingen, so bedarf es der Kooperation und gelingender dialogischer Prozesse der Mädchen- und Jungenarbeit. Die Tagung nähert sich daher aus unterschiedlichen Perspektiven der Frage: "Was benötigt ein gelingender Dialog in der Geschlechterpädagogik?"
Die Fachtagung findet in der Färberei in Wuppertal statt.
4.10. Irgendwie anders?!
Laute Macker, leise Träumer? Jungen im Kindergarten
(für weibliche und männliche Fach- und Lehrkräfte)
Bernd Hellbusch & Ester Morét
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September 2010
29.9. Irgendwie anders?!
Umgang mit schwierigen Jungs oder:
"Ein Junge aus meiner Einrichtung, der mich stark beschäftigt"
(für männliche Fach- und Lehrkräfte)
Dirk Achterwinter
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Juni 2010
24.6. Irgendwie anders?!
"Ist ja endgeil!" - Jungen und Porno
(für weibliche Fach- und Lehrkräfte)
Christof Sievers & Meinhard Schreiber
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17.6. Irgendwie anders?!
"Ist ja endgeil!" - Jungen und Porno
(für männliche Fach- und Lehrkräfte)
Christof Sievers & Meinhard Schreiber
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7. und 8.6. Einstieg in die Jungenarbeit! Fortbildung im LWL Jugendhof Vlotho
(für männliche Fach- und Lehrkräfte)
Sandro Dell'Anna
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Mai 2010
21.5. Irgendwie anders?!
Mit Jungenarbeit beginnen! Von der Projektidee bis zur gelingenden Umsetzung

Aachen, (für weibliche und männliche Fach- und Lehrkräfte)
Sandro Dell'Anna
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6.5. Irgendwie anders?!
Jungs und Schule … zwei Welten? Jungen in Schule und Schulsozialarbeit
(für weibliche und männliche Fach- und Lehrkräfte)
Michael Drogand-Strud
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April 2010
28.4. Irgendwie anders?!
Was geht! HipHop- und Teamtraining mit Jungen
(für männliche Fach- und Lehrkräfte)
Gandhi Chahine & Renato Liermann
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19.4. Irgendwie anders?!
Act an go ...! Jungs machen Theater

(für männliche Fach- und Lehrkräfte)
Gandhi Chahine & Renato Liermann
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März 2010
18.3. Irgendwie anders?!
Methoden der Gewaltprävention in der Jungenarbeit
Theodor Brocks
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10.3. Irgendwie anders?!
„Mut proben“ - Jungen im Berufsorientierungsprozess begleiten – eine Herausforderung für jede/n Pädagogin/en
Christian Gollmer
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1.3. Irgendwie anders?!
"Darüber habe ich bisher noch nicht nachgedacht!" Zur Berufsorientierung und Lebensplanung von Jungen
(für weibliche und männliche Fach- und Lehrkräfte)
Uli Boldt
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Februar 2010
24.2. Einstieg ins Qualifizierungesangebot
Von der Arbeit mit Jungen zur Jungenarbeit
(für männliche Fachkräfte)
Landschaftsverband Rheinland in Zusammenarbeit mit der LAG Jungenarbeit
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24.2. Irgendwie anders?!
Die jungen Wilden, die wilden Jungen – ADS, ADHS und Hyperaktivität sind nur Schlagworte der Hilflosigkeit
(für weibliche und männliche Fach- und Lehrkräfte)
Michael Meurer
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8.2. Irgendwie anders?!
Mit Jungenarbeit beginnen! Von der Projektidee bis zur gelingenden Umsetzung
(für männliche Fach- und Lehrkräfte)
Sandro Dell'Anna
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